• Häkel Lexikon - Textiltechnik

    Häkel Lexikon - Textiltechnik

    Textiltechnik - Häkel Enzyklopädie im Häkelshop Setervika

    Beim Häkeln entstehen textile Flächengebilde

    Textilien umfasst textile Rohstoffe (Naturfasern, Chemiefasern), und nichttextile Rohstoffe, die durch verschiedene Verfahren zu linien-, flächenförmigen und räumlichen Gebilden verarbeitet werden.
    die daraus hergestellten linienförmigen textilen Gebilde wie z. B. Garne, Zwirne und Seile, die flächenförmigen textilen Gebilde wie z. B. Gewebe, Gewirke, Gestricke, Geflechte, Nähgewirke, Vliesstoffe und Filze und die räumlichen textilen Gebilde (Körpergebilde) wie z. B. textile Schläuche, Strümpfe oder textile Halbzeuge für verstärkte Kunststoffbauteile.
  • Rosa Teelicht Halter gehäkelter Kerzenhalter für Thanksgiving

    Rosa Teelicht Halter gehäkelter Kerzenhalter für Thanksgiving

    Gehäkelter Teelichthalter in rosa Baumwolle

    Teelichthalter in rosa für ein romantisches Essen

    Du suchst eine Kleinigkeit zum Verschenken? Dann ist dieser tolle Teelichthalter in rosa für ein romantisches Essen die ideale Geschenkidee!

    - handgefertigt
    - perfekt für Ihr Zuhause oder auch als Geschenk für einen besonderen Anlaß
    - schafft eine gemütliche Atmosphäre
    - Dekoration in einem Zimmer

    Die Größe des Teelichthalters in rosa für ein romantisches Essen ist perfekt für einen kleinen Beistelltisch, für ein Klavier oder auch einem Couchtisch

    Du bekommst ein Qualitätsprodukt, welches von mir persönlich hergestellt wurde.

    Grösse: Durchmesser 16 cm

    Farbe: rosa

    Material: Baumwolle

    Jeder Teelichthalter ist ein Unikat.

    Der Teelichthalter in rosa für ein romantisches Essen wurde in einer rauchfreien und tierfreien Umgebung hergestellt.

    Pflege: waschbar mit Handwäsche.

    Gefällt dieser Artikel, aber nicht die Farbe? So kontaktiere mich bitte. Spezielle Aufträge sind willkommen.


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  • Häkel Lexikon - Häkelnadel

    Häkel Lexikon - Häkelnadel

    Häkelnadel - Enzyklopädie im Häkelshop Setervika

    Die Häkelnadel wird hauptsäschlich bein Häkeln eingesetzt

    Eine Nadel ist ein längliches, dünnes Werkzeug aus hartem Material (früher Knochen, heute meist Metall) mit einer Spitze an einem Ende. Als Nadeln werden auch viele andere Gegenstände bezeichnet, die im weitesten Sinne eine ähnliche Form oder Funktion haben. Fischgräten gehören zu den ersten Arbeitsmitteln, um zwei Flächengebilde mittels Nähmaterial miteinander zu verbinden. Spitze Stechwerkzeuge ohne Öhr sind seit 3000 v. Chr. bekannt. Sie dienten vor allem dem Zusammenheften der Kleidung. Die ältesten Nadeln waren aus Knochen (Knochennadel), Horn oder Mammutelfenbein und wurden Ende des Neolithikums mit verschiedenartigen Köpfen versehen. Die Entwicklung zur schmückenden Nadel setzte in der Bronzezeit ein, in der sie in zahlreichen Formen vorkommt, von beiden Geschlechtern getragen hielt sie als Grabbeigabe das Totengewand zusammen. Für den Alltagsgebrauch zum Zusammenhalt der Überwurfkleidung wurde sie zur Fibel weiterentwickelt, die nach dem System einer Sicherheitsnadel geschlossen werden kann und so ein Herausrutschen der Fibel aus der Kleidung verhindert.
    Nähnadeln sind schmale, langgestreckte rundliche Stechwerkzeuge mit einer Spitze und einer Durchbohrung (Öhr) am gegenüberliegenden Ende. In das Gravettien fiel die Erfindung von Nähnadeln mit Öhr aus Knochen. Als Nähnadeln bezeichnete man zunächst nur Nadeln mit Öhr. Die ältesten Nähnadeln hatten jedoch ein gespaltenes Ende für den „Faden“, der ein Tierdarm oder eine Sehne war. In den Spalt wurde der Faden eingeklemmt. Als Material für die Nähnadel dienten meist Knochen (Ren- und Wildpferdknochen), aber auch Geweih, Mammutelfenbein, Rippen oder Röhrenknochen von Hasen und Vögeln. Dickwandige Knochen (Geweih oder Elfenbein) wurden mit spanabhebenden Bearbeitungstechniken angepasst.

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  • Häkel Lexikon - Garn

    Häkel Lexikon - Garn

    Garn - Häkel Enzyklopädie im Häkelshop Setervika

    Garn nennt man auch Wolle

    Das Garn (bei tierischer Herkunft umgangssprachlich auch Wolle genannt) ist nach DIN 60900 ein Sammelbegriff für alle linienförmigen textilen Gebilde. Danach ist ein Garn sinngemäß ein langes, dünnes Gebilde aus einer oder mehreren Fasern. Es ist ein textiles Zwischenprodukt, welches zu Geweben, Gestricken, Gewirken und Stickereien verarbeitet werden kann oder auch zum Nähen sowie zur Herstellung von Seilen verwendet wird.


    Einfachgarne
    Gefachte Garne (bestehen aus zwei oder mehr parallel aufgespulten, nicht miteinander verdrehten Garnen)
    Gezwirnte Garne (Zwirne)
    Core Garne (Stapelfasergarne mit einem Filamentkern)

    nass gesponnene Garne (Nassspinnverfahren / Chemisch-Technische Spinnverfahren)
    trocken gesponnene Garne (Trockenspinnverfahren / Mechanische Spinnverfahren)

    Stapelfasergarn. besteht aus endlich langen Fasern. Durch Verdrehen (Garndrehung) mehrerer Fasern beim Spinnen entsteht ein Garn beliebiger Länge. Je nach eingesetztem Rohstoff unterscheidet man zwischen Kurz- und Langstapelfasergarn.
    Filamentgarn. besteht aus theoretisch unendlich langen Fasern, Filamente genannt. Filamentgarne müssen nicht verdreht werden, der Zusammenhalt der Einzelfilamente kann auch durch Verwirbelungen gegeben werden. Es gibt glatte und texturierte Filamentgarne. Monofilamente bestehen aus nur einem Filament, Minifilgarne bestehen aus zwei bis fünf Einzelfasern und Multifilamentgarne bestehen aus vielen Einzelfasern.
    Heute wird vielfach Faden synonym zu Garn verwendet. Der Begriff Garn wird in diesem Zusammenhang jedoch länger verwendet. Er stand ursprünglich für eine aus getrockneten Därmen bestehende Schnur. „Faden“ bezeichnet streng genommen nur ein kurzes Garnstück mit begrenzter Länge.

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    - handgefertigt
    - perfekt für Ihr Zuhause oder auch als Geschenk für einen besonderen Anlaß
    - schafft eine gemütliche Atmosphäre
    - Dekoration in einem Zimmer

    Die Größe des romantischen Teelichthalters in rot ist perfekt für einen kleinen Beistelltisch, für ein Klavier oder auch einem Couchtisch

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  • Häkel Lexikon - Trichome

    Häkel Lexikon - Trichome

    Trichome sind auch Samenhaare oder Pflanzenhaare

    Trichome sind auch Samenhaare oder Pflanzenhaare

    Als Trichome (Pflanzenhaare) bezeichnet man haarähnliche Strukturen auf den Oberflächen von Pflanzen, die in Größe, Form und Dichte variieren und unterschiedliche Funktionen ausüben.

    Trichome können aus einer oder mehreren epidermalen Zellen bestehen (im Gegensatz zur Emergenz, die auch aus hypodermalen Schichten besteht). Man kann sie je nach Pflanze in unterschiedlicher Form auf der ganzen Pflanzenoberfläche finden. Sie kommen als Schutz-, Stütz- und Drüsenhaare und im Wurzelbereich als absorbierende Haare vor. Sie sind mitunter in einem regelmäßigen Muster auf der Epidermis angeordnet, wobei deren Basis über mehrere Pflanzenzellen hinwegreicht (8–10 Epidermiszellen).
    Üblicherweise bildet sich das Trichom aus einer einzelnen epidermalen Zelle, deren DNA-Gehalt und Wachstum um ein Vielfaches erhöht ist. Das Trichom ist hohl und verzweigt sich im Laufe seiner Entwicklung unter Umständen an seinem Ende mehrmals. Die Oberfläche eines Trichoms ist von unzähligen scharfen oder warzigen Auswüchsen überzogen. Zytoplasma und Zellkern sind nur im Basalteil zu finden, wo ebenso Calciumcarbonat-Kristalle vorhanden sind.
    In niederschlagsärmeren Gebieten ist die Dichte der Trichome erhöht. Je mehr Trichome oder je stärker verzweigte Trichome vorhanden sind, desto höher ist die Lichtbrechung an der Pflanzenoberfläche, was zu einem reduzierten Lichteinfall und damit reduzierter Temperatur in den betreffenden photosynthetisch aktiven Organen führt. Die verstärkte Lichtbrechung, die letztlich also zu einer Reduktion des Wasserverlustes führt, erkennt man gut an dem silbrig weißen Schimmern mancher Blätter oder Sprossachsen. Ganz im Gegensatz dazu gibt es auch sogenannte Hydathoden, die für eine aktive Wasserabgabe sorgen. Trichome schützen die Pflanze auch vor Schädlingsbefall.

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  • Häkel Lexikon - Baumwolle

    Häkel Lexikon - Baumwolle

    Baumwolle - Häkel Enzyklopädie im Häkelshop Setervika

    Baumwolle ist eine sehr alte Kulturpflanze

    Die Baumwollpflanzen (Gossypium) oder Baumwolle (engl. cotton, franz. coton) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Es gibt etwa (20 bis) 51 Arten in den Tropen und Subtropen. Baumwolle ist eine sehr alte Kulturpflanze. Ungewöhnlich ist, dass mindestens vier Völker möglicherweise unabhängig voneinander diese Pflanzengattung domestizierten. Zweimal geschah dies in der Neuen Welt mit den Arten Gossypium hirsutum und Gossypium barbadense und Alten Welt je einmal in Asien (Gossypium arboreum) und Afrika (Gossypium herbaceum). Aus den Samenhaaren wird die Baumwollfaser, eine Naturfaser, gewonnen. Der Name „Baumwolle“ leitet sich von den Büscheln langer Fasern in den Früchten der Baumwollpflanze ab, welche die Ausbreitung der Pflanzensamen über größere Distanzen ermöglichen. Allerdings ist die Baumwollpflanze trotz des Namens kein Baum, sondern ein bis zu 6 Meter hoher Strauch. Viele Pflanzensamen tragen solche Samenhaare (auch Samenwolle), doch nur die der Baumwollpflanze werden zur Textilherstellung verwendet. Wie die tierischen Wollhaare dienen diese Pflanzenfasern als Grundlage zur Herstellung von Garnen, Geweben und Wirkwaren. Das Bestimmungswort „Baum“ wurde eventuell im Anschluss an Herodots Historien Buch 3, 106 gewählt, wonach in Indien Wolle, die die Schafwolle an Schönheit und Güte übertrifft und aus der die Inder ihre Kleider herstellen, auf Bäumen wächst. Im Mittelhochdeutschen ist für das 12. Jahrhundert bereits das Wort boumwolle belegt. Das nicht nur im Englischen, sondern international gebräuchliche Wort cotton (mittelenglisch coton, frz. coton, span. algodón, ital. cotone) leitet sich über das mittelfranzösische coton aus dem spanisch-arabischen Dialektwort quṭún (hocharabisch قطن, DMG quṭn) ab, das „Baumwolle“ bedeutet.

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  • Thanksgiving Teelicht Halter in weißer Baumwolle gehäkelt

    Thanksgiving Teelicht Halter in weißer Baumwolle gehäkelt

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    Du suchst eine Kleinigkeit zum Verschenken? Dann ist dieser tolle romantische Teelichthalter in weiß die ideale Geschenkidee!

    - handgefertigt
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    - handgefertigt
    - perfekt für Ihr Zuhause oder auch als Geschenk für einen besonderen Anlaß
    - schafft eine gemütliche Atmosphäre
    - Dekoration in einem Zimmer

    Die Größe des Deckchens ist perfekt für einen kleinen Beistelltisch, für ein Klavier oder auch einem Couchtisch

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    Grösse: Durchmesser 34 cm

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    Material: Baumwolle

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    Das Deckchen wurde in einer rauchfreien und tierfreien Umgebung hergestellt.

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    Als Wolle bezeichnet man nach dem Textilkennzeichnungsgesetz die weichen Haare des Fells (im Gegensatz zum Deckhaar) vor allem der Schafe. Im weiteren Sinne werden damit auch die von anderen Säugetieren (z. B. Ziegen, Kamelartige und Angorakaninchen) gewonnenen spinnfähigen Haare bezeichnet, die häufig mit einem tierspezifischen Vorsatz versehen werden (z. B. Angora-Wolle) oder ausdrücklich als „Haar“ (z. B. Kamelhaar) imponieren.

    Wolle ist ein nachwachsender Rohstoff, der nachweislich seit dem 4. vorchristlichen Jahrtausend verwendet wird und bis heute trotz Kunstfasern und Baumwolle in der internationalen Wirtschaft eine große Bedeutung besitzt.

    Das uralte indoeuropäische Wort Wolle kommt in zahlreichen Sprachen vor, z. B. in den germanischen Sprachen Englisch, Niederländisch, Schwedisch, Isländisch, aber auch in baltischen Sprachen (litauisch vìlna) oder im Keltischen (kymrisch gwlân).

    In den romanischen Sprachen, so für das Spanische Lana, Französische Laine, Portugiesische Lã oder das Rumänische Lână zeigt sich kaum Ähnlichkeit zum lateinischen vellus. Noch nicht geklärt ist die mögliche Verwandtschaft mit lateinisch vellere, das „rupfen“ bedeutet und in die Zeit zurückweist, als Wolle noch nicht geschoren, sondern ausgerauft wurde. Das lateinische Substantiv vellus (Wolle) ist urverwandt mit deutsch Vlies.

    Beispiele für ausgestorbene Sprachen sind Altnordisch (ull), Hethitisch (hulana), Altindisch (ūrna).

    Wolle im engeren Sinne ist ein besonderer Haartyp (Vliestyp – die in einem flachen Stück zusammenhängende Wolle nach der Schur) bei Hausschafen, der in einem langen Prozess züchterischer Veränderungen aus dem Haarkleid der Wildschafe entstanden ist. In Europa hat sich die Wollnutzung des Schafes spätestens im Übergang zur Bronzezeit endgültig durchgesetzt.

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